Die andere Seite

miscelle.de

Die andere Seite

 

space (1K) space (1K)

Hitler-Rede

 

Hitler lebt ... oder doch nicht?

Ein Besuch im Altersheim

Wie wir aus nach "revisionistischen" Maßstäben durchaus zuverlässigen Quellen erfahren haben, lebt der inzwischen 110 Jahre alte Adolf Hitler in einem Pflegeheim in Chile. Er leidet dem Vernehmen nach an Alzheimer.

In den meisten Geschichtsbüchern steht zwar, Hitler habe zusammen mit seiner Frau Eva Braun Selbstmord begangen, als er seine Sache verloren sah, und die Leichen wären von den letzten treuen Anhängern verbrannt worden. Dank des Einsatzes unabhängiger Forscher kommt jetzt aber endlich die Wahrheit ans Licht:

Forscher haben jedoch längst eingeräumt, dass der Führer die Selbstmorde höchstwahrscheinlich nur vorgetäuscht hat und dass die bis zur Unkenntlichkeit verkohlten Leichen, die von den alliierten Truppen entdeckt wurden, die sterblichen Überreste unglücklicher Doppelgänger waren.

WWN, 21.4.1998, S. 3

Die chilenischen Behörden geben allerdings zu bedenken, dass eine eindeutige Identifizierung schwierig sei,

weil es keine alten DNS-Proben und kein Zahnschema gibt. Aber wenn es sich bei diesem Mann um den echten Adolf Hitler handelt, werden wir ihn dem Kriegsverbrechertribunal der Vereinten Nationen übergeben. Trotz seines Alters muss er für seine Taten zur Verantwortung gezogen werden.

WWN, 21.4.1998, S. 3

Wir können die Ermittlungen der chilenischen Behörden ein wenig erleichtern, denn unser Sonderkorrespondent hat am 18. März 1998 ein Foto aufgenommen, das eindeutig den 109 Jahre alten Adolf Hitler im Pflegeheim zeigt:

Hitler im Alter von 109 Jahren

Hitler im Alter von 109 Jahren in einem chilenischen Pflegeheim. Wegen der tropischen Hitze hat sich der alte Mann ein feuchtes Tuch über den Kopf gelegt; möglicherweise handelt es sich dabei um das berühmte "Berliner Schnupftuch".

Die Quelle für diese sensationelle Entdeckung ist die Weekly World News vom 21. April 1998. Dies ist eine nach "revisionistischen" Maßstäben absolut glaubwürdige, zuverlässige Zeitschrift. Die Seriosität dieser Publikation wird besonders deutlich, wenn man sich ansieht, welche anderen Themen in der zitierten Ausgabe behandelt werden:

S. 2: "Ich bekomme Bigfoots Baby!"
S. 9: "Teufelsgesicht auf Riesenasteroid fotografiert!"
S. 13: "Der endgültige Beweis, dass Gott existiert!"
S. 19: "Erschreckte Dorfbewohner fliehen vor garstigem Teufelshuhn!"
S. 19: "Goldfressende Termiten greifen Fort Knox an!"
S. 24: "Erstes Interview mit außerirdischem Besucher!"
S. 47: "Titanic-Kapitän war eine Frau!"

Es handelt sich bei dieser Publikation zwar nicht um ein "revisionistisches" Forschungsunternehmen im eigentlichen Sinne, da die Realität des Holocaust nicht bestritten wird, aber die Auswahl der Themen zeigt, dass man durchaus auf dem richtigen Weg ist.

Trotz gewisser Bedenken kann die Zeitschrift zweifellos als seriöses Blatt gelten, das die Grundsätze "revisionistischer" Objektivität, Sachlichkeit und Ausgewogenheit streng beachtet. Wer so arbeitet, hat sich den Ehrentitel eines "revisionistischen Wahrheitssuchers" gewiss verdient, auch wenn aus der Sicht des "Revisionisten" in gewissen Detailfragen noch einige Nachbesserungen erforderlich sind.

Eine geschichtswissenschaftlich fundierte und daher aus "revisionistischer" Sicht absolut unbrauchbare Abhandlung zu der Frage Hat der "Führer" überlebt? finden Sie auf einer anderen Web-Seite.



Die andere Seite