Bibelcode

Im WAL ist Tran

Und noch so manches mehr

Und wieder konnten durch die Bibelcode-Forschung in Norbert Marzahns Bauch WAL neue Erkenntnisse gewonnen werden.

In diesem Werk stehen viele Dinge zwischen den Zeilen, die Herr Marzahn uns lieber verschweigen möchte. Daher auch sein Beharren darauf, das Buch wäre nicht codiert. Aber WAL ist selbstverständlich codiert wie jedes Buch, in dem ein paar Buchstaben vorkommen, und der Bibelcode bringt ans Licht, was zwischen den Zeilen steht.

Neue Erkenntnisse der Bibelcode-Walforschung:
Im WAL ist Tran.

In einem seltenen Anflug von Ehrlichkeit rechnet Herr Marzahn hier offenbar mit sich selbst ab, und wenn Herr Marzahn es in seinem eigenen, eigenhändig codierten Buch sagt, dann muss man es ihm glauben: WAL ist eine Trantüte.

Oder etwa nicht?

Auch der zweite Code ist nicht von schlechten Eltern. Herr Marzahn wird hier ein wenig ausfallend, und ich persönlich billige diesen Zungenschlag überhaupt nicht, aber auch unangenehme Dinge müssen in aller Offenheit dokumentiert werden, und wenn Herr Marzahn diese Codes in sein Buch hineingeschrieben hat, dann müssen sie ans Licht.

Erstaunliches aus der Bibel-Walcode-Forschung:
Herr Marzahn hat die Namen von Usenet-Teilnehmern eingebaut.

Herr Marzahn hat einen häufig zu beobachtenden Sachverhalt in seinem WAL-Code prägnant und absolut zutreffend beschrieben; und sage jetzt niemand, so etwas würde auf Zufall beruhen oder ich hätte mir das nur ausgedacht. Dieser Code ist in Wal enthalten, und wo ein Code ist, da hat vorher jemand codiert, sagt Herr Marzahn.

"Ariel" war ursprünglich im Hebräischen der "Löwe Gottes", so dass man auf den ersten Blick meinen könnte, Herr Marzahn hätte Herrn Kupka als jüdischen Helden beschreiben wollen. Das stimmt aber nicht, denn "Ariel" ist später ein wenig - wie soll ich sagen - degeneriert? Herr Marzahn weiß dies natürlich (Herr Marzahn weiß fast alles) und hat vorsichtshalber das Wort "Ariel" mit dem Wort "geek" gekreuzt, um jedes Mißverständnis zu vermeiden.

Das Wort "geek", das Herr Marzahn sich an dieser Stelle als letztes hat einfallen lassen (es muss Herr Marzahn gewesen sein, denn wo ein Code ist, da muss vorher jemand codiert haben; sagte ich das schon?), dieses Wort ist nun überhaupt nicht nett. Um es klipp und klar zu sagen: Hier ist tatsächlich Schluss mit lustig, und an Herrn Marzahns Adresse geht die ernste Ermahnung, sich in Zukunft doch bitte etwas höflicher auszudrücken, und zwar auch zwischen den Zeilen und selbst wenn er meint, niemand könnte seine heimlichen Codes entdecken.

Nun gut - das Wort "geek" hat mehrere Bedeutungen, von denen der "Schlangenbeschwörer" noch die freundlichste ist; in diesem Fall wäre es wohl ein Wortschlangenbeschwörer. Aber "ein missgestalteter Hanswurst, der im Zirkus auftritt" - das geht nun wirklich zu weit. So etwas würde ich nicht einmal zu Herrn Kupka sagen.

Die letzte Bedeutung dieses Wortes, die nun wirklich und endgültig den Bereich zivilisierter und kultivierter Auseinandersetzung verlässt, zitiere ich wörtlich aus dem Slangwörterbuch, um nicht in den Verdacht zu geraten, ich hätte hier irgendetwas manipulieren wollen. Dort steht, und mir sträubt sich fast die Tastatur, es zu übersetzen:

geek (...)
one who will do anything, however disgusting, in order to satisfy or get money to satisfy degenerate desires.

[jemand, der alles tut, wie widerwärtig es auch sei, um abartige Bedürfnisse zu befriedigen, oder um Geld zu bekommen, mit dem abartige Bedürfnisse befriedigt werden.]

Dictionary of American Slang
Langenscheidt, 1975


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